Rote Rosen

„Rote Rosen“: Besorgniserregende Aufnahmen vom Set – Was stimmt mit Lea Marlen Woitack nicht?

Ein Video vom „Rote Rosen“-Set sorgt für Aufsehen: Schauspielerin Lea Marlen Woitack sieht übel aus und spricht offen über emotionale Wochen. Was ist passiert?

„Rote Rosen“-Star Lea Marlen Woitack, hier mit  Marek Harloff in einer anderen TV-Produktion bei einer Umarmung, ist angeschlagen
„Rote Rosen“-Star Lea Marlen Woitack, hier mit Marek Harloff in einer anderen TV-Produktion bei einer Umarmung, ist angeschlagen. Foto: ZDF und Christine Schroeder

Ein neuer Instagram-Post vom offiziellen Rote Rosen“-Account gibt den Fans einen ehrlichen – und etwas besorgniserregenden – Einblick hinter die Kulissen der beliebten ARD-Telenovela. In dem Clip stehen Lea Marlen Woitack und Vivian Frey, die mit Svenja Jablonski und Arthur Kaiser das Traumpaar der aktuellen Staffel verkörpern, gemeinsam am See. Offensichtlich befinden sie sich mitten im Dreh.

Während sie gut gelaunt plaudern, fällt den Zuschauer:innen sofort etwas auf: Leas rechtes Auge ist deutlich gerötet, fast so, als wäre es gänzlich blutunterlaufen.

Dreharbeiten bei Eiseskälte

„Wir sind jetzt hier draußen am Gutshof. Wie viel Grad haben wir wohlgefühlt?“, fragt die Schauspielerin in die Kamera. Vivian Frey übertreibt bei seiner Antwort ein wenig: „Drei Grad minus!“ Bei ungemütlichem Wetter (auch ohne Temperaturen um den Gefrierpunkt) scherzen die beiden, dass Vivian zum Abschluss „in den Teich springen“ wolle. Humor scheint also trotz Schmuddelwetter und langem Drehtag nicht zu kurz zu kommen.

Doch der ausgelassene Ton kippt schnell – denn plötzlich spricht Lea Marlen Woitack über etwas Unangenehmes.

„Wahrscheinlich, weil ich so viel geweint habe“

Im Verlauf des Videos erklärt die Schauspielerin, dass sie derzeit unter einer Art Stressreaktion leide. Sie deutet auf ihr Auge und sagt: „Das ist tatsächlich eine Stressreaktion. (…) Hier hat es aber weder was mit dem Rot- noch mit dem Weißwein zu tun, sondern einfach wahrscheinlich, weil ich so viel geweint habe in den letzten Wochen.

Ein Statement, das viele Fans aufhorchen lässt. Sorge um den emotionalen Zustand der Schauspielerin dürfte aber nicht angebracht sein. Private Gründe sind hinter der Aussage nämlich keineswegs zu vermuten, sondern viel eher der Inhalt der letzten Rote Rosen“-Folgen der 23. Staffel. Die Auflösung, wie die Liebesgeschichte von Svenja und Arthur endet, steht nämlich kurz bevor.

Schon bald startet dann ein neues Traumpaar in die 24. Staffel, die im November 2025 Premiere feiern wird. Offenbar geht es kurz vor dem Staffelende der aktuellen Ausgabe noch ziemlich aufwühlend für Leas Rolle weiter. Das bestätigt auch Vivian Frey mit den Worten: „War ja auch wirklich dramatisch.“

Danach endet das Video abrupt, denn die beiden „Rote Rosen“-Stars werden von den Produktionsmitarbeitern und Kameraleuten gerufen und verabschieden sich noch schnell lachend mit einem „Tschüss“.

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Emotionaler Dreh-Endspurt beim „Rote Rosen“-Dreh

Was sich dem Video noch Spannendes entnehmen lässt: Lea Marlen Woitack erwähnt darin, dass sie sich bezüglich des Drehs im Endspurt befinden: „Ich glaube … heute ist fast der Letzte. Bis Freitag noch. […] Fünf Tage noch.“ Bleibt nur zu hoffen, dass die Schauspielerin bis dahin nicht noch mehr an ihre Grenze stößt und danach Zeit hat, sich zu erholen.

Hintergrund: Lea Marlen Woitack bei „Rote Rosen“

Die 38-jährige Schauspielerin ist seit Ende 2024 als Svenja Jablonski Teil des „Rote Rosen“-Casts und gehört zu den zentralen Figuren der aktuellen Staffel. Bekannt wurde sie zuvor durch ihre Rolle bei „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“, wo sie von 2014 bis 2019 als Sophie Lindh zu sehen war.

Ihre letzten Auftritte bei „Rote Rosen“ läuten zugleich ein neues Kapitel ein, denn in jeder Staffel wird ein anderes Paar in den Fokus gestellt. Das Instagramvideo zeigt, dass die Dreharbeiten offenbar alles andere als oberflächlich verlaufen: viel Gefühl, echte Erschöpfung und ein Schuss Humor mitten in der norddeutschen Kälte.

Eines ist sicher: Lea Marlen Woitack bleibt authentisch, selbst mit einem roten Auge – und genau das macht sie bei den Zuschauer:innen so beliebt.

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