„Hartz und Herzlich“: Sofortige Absetzung der RTLzwei-Sendung gefordert!
Die Kritik explodiert: Fans werfen „Hartz & herzlich“ Realitätsfälschung vor und fordern die sofortige Absetzung.
Die Kritik explodiert: Fans werfen „Hartz & herzlich“ Realitätsfälschung vor und fordern die sofortige Absetzung.
Die Stimmung rund um „Hartz und herzlich“ kippt. Obwohl RTLzwei erst kürzlich starke Quoten feierte, formiert sich nun massiver Widerstand. Viele Zuschauer:innen werfen der Sozialdoku vor, das echte Leben von Bürgergeld-Empfänger:innen nicht mehr realistisch abzubilden – und rufen offen zum Boykott auf.
Fans frustriert: Kein echtes Bürgergeld-Leben!
Seit 2016 begleitet die Sozialdoku Menschen an der Armutsgrenze, besonders in den Mannheimer Benz-Baracken. Doch die einstige Kultreihe steht plötzlich unter heftigem Beschuss. Auf Facebook und Instagram macht sich Unmut breit und die Community ist sich offenbar einig: Der Lifestyle der Protagonisten habe mit dem echten Bürgergeld-Leben nichts mehr zu tun. Statt das reale Leben zu zeigen, wäre die Sendung zur Comedy verkommen, schreibt ein Fan.
Doch woran liegt das? Haben die „Hartz und herzlich“-Lieblinge etwa Star-Allüren entwickelt? Pascal lehnt jede Hilfe vom Jobcenter ab, lebt aber auf großem Fuß. Petra träumt mit 55 von einer TikTok-Karriere. Andy gibt sein Geld im Nagelstudio aus und Szene-Urgestein Elvis taucht kaum noch in der Sendung auf. Für viele Fans ist das Maß voll. Sie rufen zum Boykott auf.
Boykott: Wird „Hartz und herzlich“ abgesetzt?
„Was hat das noch mit einem realen Leben eines Bürgergeld-Empfängers zu tun? Gar nichts!“, schreibt ein User und spricht damit zahlreichen Zuschauer:innen aus der Seele. Manche empfinden das Format inzwischen sogar als „hetzerisch“.
In einer großen Facebook-Gruppe mit mehr als 28.000 Mitgliedern werden die Rufe nach einem Boykott immer lauter. Man fordert, die Quoten einbrechen zu lassen, damit RTLzwei die vermeintliche Realitätsfälschung nicht weiter zeigt. Ob diese Strategie wirkt, bleibt fraglich – denn laut einer Pressemitteilung vom 26. November verbuchte das Format zuletzt starke 5,5 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-Jährigen.









